Delfine, Pinguine, Seelöwen, Robben …

8 02 2013

Bevor ich etwas von unseren Tierbegegnungen hier auf der Südinsel Neuseelands berichte, ein paar Bilder von unserem beeindruckenden Tagesausflug zum Milford Sound. Der 15 km lange Fjord gehört zum Weltnaturerbe. Wir haben die sich uns bietenden Anblicke genossen. Besonders beeindruckt haben uns die Regenbögen, die sich in der Gischt eines Wasserfalls bildeten. Aber seht selbst.

Zwei Tage später in der Gemeinschaftsküche eines Hostels mit Blick auf die Curio Bay. Denise: “HURRA, HURRA, die Delfine sind da!”. Ich ließ sofort mein gerade erwärmtes Abendessen stehen, schnappte Frau, Badesachen, Handtuch und Kamera und lief runter an den Strand. Jetzt stand dem Schwimmen mit Delfinen, anders als bei der Cruise in der Bay of Islands nichts mehr im Wege. Das Besondere: es handelte sich um die seltenen Hector-Delfine, die hier in Küstennähe (z.T. nur 10 m vom Strand entfernt)  in der Brandung schwimmen und das Ganze war eine Naturdarbietung, ohne Start und Stopp sowie Eintrittsgeld. Denise war glücklich wie ein kleines Kind! Endlich konnte sie im Meer (Tasmansee) zwischen den wild lebenden Delfinen schwimmen. Hier ein paar Bilder und mehrere kurze Filme von ihrer Begegnung.

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Seht ihr auf dem nächsten Bild die Delfine?

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Am nächsten Tag war das Wetter schlechter, aber Denise wartete trotzdem auf “ihre” Delfine. Und das Warten wurde belohnt!

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In der gleichen Bay trafen wir auch auf die seltenen und in ihrem Bestand stark gefährdeten Gelbaugenpinguine (Yellow-eyed Penguin). Von diesen gibt es nur 4.800 Exemplare, die hier in Neuseeland in einem verhältnismäßig kleinen Brutgebiet mit verhältnismäßig wenigen Brutkolonien leben. Am Abend kamen die Männchen von ihrer Jagd im Meer zurück zu den Brutplätzen, um ihre Jungen zu füttern. Hierbei konnten wir sie beobachten.

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Zwei Tage später in der Surat Bay standen wir dann am Ufer nur wenige Meter entfernt von einer mit ihren Nachwuchs beschäftigten Seelöwenfamilie.

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Und auch aus dem Robbenkindergarten gibt es ein kurzes Video:


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Hier in den Catlins sind wir angesichts der sich uns bietenden Möglichkeiten zu wahren Tierbeobachtern geworden 😉

Und neben diesen ganzen Tierbegegnungen in freier Wildbahn gab es auch die Möglichkeit, dass für Neuseeland so typische Schaf etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Und so trafen wir neben Skippy, dem zahmen Schaf, auf viele neugierige, aber stets sehr scheue Wolllieferanten.

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Skippy

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und seine aufmerksamen Verwandten

Zum Schluss unseres heutigen Artikels möchten wir uns bei Brian und Anne, einem  liebenswerten australisch/neuseeländischen Ehepaar für die herzliche Gastfreundschaft und die familiäre Atmosphäre in der von ihnen liebevoll gemanagten Lodge in den Catlins (Wrights Mill Lodge) bedanken. Wir wurden von ihnen wie alte Freunde bzw. Familienmitglieder aufgenommen und behandelt. Wir werden sie vermissen!

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Brian & Anne – Thanks for your helpfulness, hospitality and entertainment. You are so  wonderfull!

Langsam heißt es von Neuseeland Abschied nehmen! Das wird bitter – hier war es sooooo schön! Und wir könnten noch so manches unternehmen …

Liebe Grüße senden euch
Denise & Karsten